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Welpenspielgruppe  Hägglingen und Umgebung

WESHALB ICH GANZ BEWUSST
KEINE WELPENSPIELGRUPPE ANBIETE

Dein Welpe braucht nicht möglichst viele Hundekontakte. Er braucht Dich.

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Wer einen Welpen bei sich aufnimmt, hört einen Rat besonders häufig:

„Du musst ihn unbedingt gut sozialisieren – am besten gehst Du mit ihm in eine Welpenspielgruppe.“

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Ich sehe das anders

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Ich biete bewusst keine klassische Welpenspielgruppe an. Nicht, weil ich Sozialkontakte zwischen Hunden unwichtig finde. Ganz im Gegenteil.

Aber Sozialisation bedeutet für mich nicht, möglichst viele fremde Welpen zusammenzubringen und sie miteinander spielen zu lassen.

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Die entscheidende Frage lautet:

Was lernt Dein Welpe dabei eigentlich?

Andere Hunde = Party?

Andere Hunde sind blöd?
Andere Hunde können gemobbt werden?

 

Ich habe diese Erfahrung selbst gemacht

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Mit meiner Hündin Aisha besuchte ich damals eine Welpengruppe. Auch mir wurde vermittelt, dass dies für eine gute Sozialisation wichtig sei.

Schon während des Kurses fühlte sich vieles für mich nicht richtig an. Trotzdem ging ich zunächst weiter hin. Nach zwei oder dreiBesuchen brach ich den Kurs schließlich ab.

Rückblickend hatte Aisha dort vor allem eines gelernt: Andere Hunde sind Party.

Andere Hunde wurden aufregend, wichtig und interessant. Der Mensch dagegen rückte in solchen Situationen in den Hintergrund.

Genau daraus entstanden später Schwierigkeiten, die ich nicht gebraucht hätte.

Sie rannte in hoher Erwartung als Junghund blind zu jedem Hund, wenn sie nicht angeleint war. Dieses unerwünschte Verhalten brachte mich vor über 20 Jahren dazu, genauer hinzuschauen, zu verstehen und brachte mich schliesslich auch auf den Weg mit Menschen und ihren Hunden zu arbeiten.
 

Heute arbeite ich deshalb anders

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Sozialisation ist nicht dasselbe wie möglichst viel Hundekontakt

 

Ein Welpe kommt nicht als sozial unbeschriebenes Blatt mit acht, zehn oder zwölf Wochen in seine neue Familie. Seine ersten sozialen Erfahrungen hat er bereits gemacht – mit seiner Mutter, seinen Geschwistern und, je nach Aufzucht, weiteren Hunden und Menschen. Eine Welpenspielgruppe kann diese frühe Entwicklung nicht einfach nachholen oder ersetzen. Und eine Gruppe gleichaltriger, unerfahrener Welpen ist nicht automatisch der beste Ort, um angemessenes Sozialverhalten zu lernen.

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Denn auch dort wird gelernt

Nur möglicherweise etwas ganz anderes als das, was wir uns wünschen.

Der eine Welpe lernt, andere zu bedrängen. Ein anderer erlebt, dass Rückzug nichts nützt. Einer entdeckt, dass bei jedem fremden Hund sofort Vollgas angesagt ist. Ein anderer fühlt sich überfordert oder unsicher.

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Und irgendwann heißt es dann:

„Die müssen das untereinander regeln.“

 

Warum eigentlich?

Diese Hunde bilden keine Familie und kein gewachsenes soziales Gefüge. Sie wurden von uns Menschen für eine Stunde zusammengebracht – und danach geht jeder wieder nach Hause. Dein Welpe wird sein Leben nicht mit seiner Welpenspielgruppe verbringen

 

Er wird es mit Dir verbringen

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Und genau deshalb liegt für mich dort der Schwerpunkt der Welpenzeit.

Du bist der Mensch, an dem sich Dein Welpe orientieren soll. Du zeigst ihm seine neue Welt. Du hilfst ihm, Situationen einzuordnen. Du gibst ihm Schutz, Grenzen und Sicherheit.

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Gemeinsam begegnet Ihr Menschen, Hunden, Fahrrädern, Pferden, Autos, Maschinen, Geräuschen, unterschiedlichen Orten und all den anderen Dingen, die zu Eurem späteren Alltag gehören. Dabei muss Dein Welpe nicht mit allem interagieren.

Auch das ist Sozialisation. Ein anderer Hund kann vorbeigehen, ohne dass Kontakt entsteht. Ein Fahrradfahrer kann vorbeifahren, ohne dass etwas getan werden muss.

Ein Pferd kann am Weg stehen, ohne dass daraus ein Ereignis wird.

 

Dein Welpe darf lernen:

Die Welt ist voller Reize.

Aber nicht jeder Reiz ist eine Aufforderung zum Handeln.

Und mittendrin bist Du.

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Mein eigenes Experiment mit Mahalo

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Als Mahalo mit zwölf Wochen zu mir kam, entschied ich mich sehr bewusst gegen wahllose Hundekontakte. Wenn uns unkontrollierte oder nicht geführte Hunde begegneten, ließ ich keinen Kontakt zu. Während seiner Welpen- und Junghundezeit gab es nur sehr wenige direkte Begegnungen, die ich bewusst auswählte. Wenn ich einen Menschen mit einem souverän geführten Hund traf, fragte ich nach einem Kontakt. Dabei handelte es sich um ruhige, erwachsene Hunde – nicht um ein zufällig zusammengestelltes Rudel aufgeregter Welpen.

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Irgendwann wollte ich es natürlich wissen

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Was macht dieser junge Hund eigentlich, wenn er tatsächlich in eine Hundegruppe kommt? Ich wählte dafür ganz bewusst eine Gruppe souveräner Hunde, die ich kannte.

 

Und Mahalo?

Er konnte kommunizieren. Er konnte die anderen Hunde lesen, sich verständigen und sich sozial angemessen verhalten. Ohne Welpenspielgruppe. Ohne unzählige Hundebegegnungen. Ohne dass er zuvor mit jedem fremden Hund hatte spielen dürfen.

Auch heute zeigt er im Umgang mit anderen Hunden ein sehr souveränes Sozialverhalten.

 

Diese Erfahrung hat meine Haltung noch einmal bestätigt:

Gute Sozialisation lässt sich nicht an der Anzahl der Hundekontakte messen.

Ein fremder Hund darf auch einfach ein fremder Hund sein

Für mich gehört zu einer guten Sozialisation deshalb auch etwas, das häufig unterschätzt wird:

 

Nichtkontakt

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Dein Welpe darf lernen, andere Hunde wahrzunehmen, ohne zu ihnen hinzumüssen und ohne gleich Frust zu empfinden, wenn er das nicht darf.

Er darf einen Hund sehen und trotzdem bei Dir bleiben.

Er darf beobachten. Er darf Abstand halten. Er darf weitergehen.

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Und natürlich darf er auch Kontakt haben – wenn das Gegenüber passt und die Situation sinnvoll ist. Aber das entscheidet sein Mensch, und nicht der Hund.
 

Ich bin nicht gegen Hundekontakte.

Ich bin gegen wahllose Hundekontakte unter dem Etikett Sozialisation.

Qualität ist für mich wichtiger als Quantität.

 

Was Dein Welpe stattdessen bei mir lernt

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Meine Welpenbegleitung findet deshalb nicht in einer klassischen Welpenspielgruppe statt. Ich begleite Dich und Deinen Welpen.

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Denn Du sollst Deinen Hund später durch sein Leben führen können – nicht die Welpenspielgruppe.

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Wir schaffen gemeinsam Grundlagen für Euren Alltag: Orientierung am Menschen, klare und verständliche Grenzen, Ruhe und Regulation, sinnvolle Umweltgewöhnung, angemessene Sozialkontakte und einen sicheren Umgang mit neuen Situationen.

Dabei geht es mir nicht darum, aus einem Welpen möglichst schnell einen funktionierenden kleinen Erwachsenen zu machen.

Es geht darum, ihm einen verlässlichen Rahmen zu geben, in dem er sich entwickeln kann.

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Welpenberatung und Welpenbegleitung

in  Hägglingen und Umgebung

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Du wohnst in Hägglingen, Dottikon, Wohlen, Bremgarten oder Umgebung und möchtest Deinen Welpen von Anfang an sinnvoll begleiten?

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In meinem Welpenpaket arbeite ich individuell mit Dir und Deinem Hund

– dort, wo Euer gemeinsames Leben tatsächlich stattfindet, in Eurem Alltag - nicht auf einem Hundeplatz mit zusammengewürfelten anderen "Kindern", was soll er bitte da lernen?

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Keine Welpenspielgruppe.

Kein wahlloses „Die machen das schon untereinander“.

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Sondern Beziehung, Orientierung und Führung von Anfang an.

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Denn der wichtigste Sozialpartner

im Leben Deines Hundes bist Du.

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WELPEN PAKET VON ANFANG AN

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WENN DU BEREIT BIST

die Beziehung zu Deinem Hund auf ein solides Fundament zu stellen und zwar VON ANFANG AN melde Dich gern bei mir und ich freue mich sehr, wenn ich euch ein Stück eures Weges begleiten darf.

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