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UNSICHERHEIT UND SCHUTZVERHALTEN - WENN
DER HUND VERANTWORTUNG ÜBERNIMMT

✔ Ausgangssituation

 

Eine Kundin kontaktierte mich, nachdem ihr Hund in einer Situation geschnappt hatte.

Hintergrund:
Der Hund zeigte ein deutliches Schutzverhalten gegenüber seiner Besitzerin und reagierte insbesondere auf fremde Menschen unsicher und abwehrend.

✔ Das Problem

 

Im Alltag zeigte sich das Verhalten in verschiedenen Situationen:

  • Unsicherheit gegenüber Fremden

  • Schutzverhalten in Nähe der Besitzerin

  • Bellen im Garten bei vorbeilaufenden Menschen und Kindern

  • unruhige, unklare Leinenführung

 

Die Kundin hatte bereits mit anderen Trainern gearbeitet

– ohne nachhaltige Veränderung -

✔ Was wir verändert haben

 

Der Fokus lag nicht auf einzelnen Trainingsübungen.

 

sondern auf:

  • klarer Führung im Alltag

  • Übernahme von Verantwortung durch den Menschen

  • Struktur im eigenen Raum (Haus, Garten, Begegnungen)

 

Der Hund musste nicht mehr selbst entscheiden, wer „gut“ oder „gefährlich“ ist.
Der Mensch begann sich in Alltagssituationen und im Umgang mit dem Hund klarer und souveräner zu verhalten, und der Hund konnte so Verantwortung auch in für ihn schwierigeren Situationen abgeben.

✔ Das Ergebnis

 

Bereits nach kurzer Zeit zeigten sich deutliche Veränderungen:

✔ mehr Ruhe im Garten – kaum noch Reaktionen auf vorbeilaufende Menschen
✔ entspannterer Umgang mit fremden Personen
✔ deutlich verbesserte Leinenführung – ohne gezieltes Training

Die Situation entspannte sich spürbar – für Hund und Halterin.

Bereits nach ein bis zwei Coachings war eine klare Veränderung sichtbar.

✔ Was dieser Fall zeigt

Viele Verhaltensweisen entstehen, weil der Hund Verantwortung übernimmt, die nicht seine ist.

Wenn der Mensch diese Rolle wieder übernimmt, entsteht oft sehr schnell mehr Ruhe und Sicherheit.

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