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LEINENAGGRESSION NACH NEGATIVER ERFAHRUNG - WENN EIN STABILER HUND PLÖTZLICH REAGIERT 

✔ Ausgangssituation

 

Eine Kundin lebte mit einem Assistenzhund,
der sie im Alltag aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung unterstützt.

Der Hund befand sich in Ausbildung und zeigte zuvor ein stabiles, sozialverträgliches Verhalten.

✔ Das Problem

Nach einer negativen Erfahrung mit zwei unkontrollierten Hunden veränderte sich das Verhalten deutlich:

 

starke Reaktionen an der Leine
hohe Anspannung bei Hundebegegnungen
zunehmende Unsicherheit im Alltag

Für die Halterin war die Situation besonders belastend,
da sie in solchen Momenten körperlich eingeschränkt reagieren konnte.

 

Der Alltag wurde zunehmend unsicher

 

die ursprüngliche Stabilität des Hundes war nicht mehr vorhanden

✔ Rahmenbedingungen

 

Die Halterin befand sich parallel in einer Ausbildungssituation mit ihrem Hund, in der externe Unterstützung nur eingeschränkt möglich war. Trotzdem entschied sie sich, neue Wege zu gehen und aktiv an der Situation zu arbeiten.

✔ Was wir verändert haben

Der Fokus lag nicht auf „Korrektur von Verhalten“ im klassischen Sinn.

sondern auf:

  • Wiederherstellung von Sicherheit und Orientierung

  • klarer Führung in Begegnungssituationen

  • schrittweiser Aufbau von Stabilität im Alltag

 

Der Hund bekam wieder eine klare Bezugsperson, an der er sich orientieren konnte

✔ Der Prozess
 

Die Veränderung entstand nicht über Nacht, sondern über konsequente, ruhige Umsetzung im Alltag

Ein entscheidender Faktor war die Bereitschaft der Halterin, die neuen Ansätze trotz ihrer eigenen Einschränkung umzusetzen.

✔ Das Ergebnis

Über die Zeit zeigte sich eine deutliche Entwicklung:

✔ deutlich weniger Reaktionen an der Leine
✔ mehr Sicherheit in Begegnungssituationen
✔ stabileres Verhalten im Alltag

 

Der Hund konnte wieder entspannter durch den Alltag geführt werden

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