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SELBSTsicher durch's Leben

Ich begleite besonders Frauen dabei über die Beziehung mit ihrem Hund klarer, sicherer und souveräner zu werden

Für Frauen, die nicht nur etwas am Verhalten ihres Hundes verändern möchten, sondern neugierig darauf sind, was in ihrer Beziehung sichtbar wird.


Wir schauen gemeinsam darauf, was zwischen Dir und Deinem Hund geschieht.

Wo wirst Du unsicher?

Wo weichst Du zurück?

Wo fehlt Deinem Nein die Klarheit?

Wo übernimmst Du zu viel – oder zu wenig Führung?

 

Und wie kannst Du lernen, Deinen Raum einzunehmen, ohne hart werden zu müssen?

Ich erzähle Dir das nicht, weil ich irgendwann beschlossen habe,

Frauen-Empowerment zu verkaufen.

 

Ich kenne diesen Weg SELBST und manchmal verändert sich dadurch weit mehr,

als nur das Zusammenleben mit dem Hund.

​​WIE GEHT ES WEITER ?
 

Vielleicht hast Du Dich beim Lesen an der einen oder anderen Stelle wiedererkannt.

Vielleicht spürst Du auch einfach:
Da möchte ich genauer hinschauen.

Dann erzähl mir in einem ersten kostenfreien Telefonat ein wenig von Dir und Deinem Hund.

Wir schauen gemeinsam, was Euch gerade beschäftigt und ob meine Art zu arbeiten zu Euch passt.

Wenn es für uns beide stimmig ist, wäre der nächste Schritt eine Standortbestimmung bei Dir vor Ort.

STANDORTBESTIMMUNG

​Bei Dir vor Ort  (ca 90 Minuten)​

In der Standortbestimmung lernen wir uns kennen. Gemeinsam schauen wir auf eure Situation und die Herausforderungen im Alltag.

 

Ich helfe Dir, die wichtigsten Zusammenhänge zu erkennen und gebe Dir eine erste klare Orientierung – wertschätzend, verständlich und ohne Schuldzuweisungen.

 

Du erhältst eine ehrliche Einschätzung
sowie erste konkrete Impulse und Klarheit über die nächsten sinnvollen Schritte.


Danach entscheidest Du in Ruhe, ob Du den Weg mit einem Basis-Coaching, Einzelstunden oder einem Coaching-Paket weitergehen möchtest.​

Warum mir dieses Coaching besonders am  Herzen liegt

Menschen-Trainerin

ICH KENNE DIESEN WEG SELBST - ICH BIN IHN VOR DIR GEGANGEN

Als junge Frau war ich mit wenig Selbstbewusstsein ausgestattet. Ich hatte früh gelernt, mich anzupassen, viel auszuhalten und meine eigenen Grenzen nicht immer ernst zu nehmen. Später lebte ich in einer toxischen Beziehung, in der ich massiv unter Druck gesetzt und auch geschlagen wurde.

Mein erster Hund Cherry hat mir in dieser Zeit auf ganz besondere Weise geholfen, den Weg aus dieser Beziehung zu finden. Ich sage bis heute: Dieser Hund hat mir das Leben gerettet.

Wie genau es dazu kam, ist eine sehr persönliche Geschichte – und eine, die ich gerne erzähle, wenn mich jemand danach fragt.

Doch damit begann eigentlich erst mein Weg.

Meine zweite Hündin Aisha brachte mich Jahre später zu der Arbeit, die ich heute mache. Sie reagierte auffallend unterschiedlich auf Menschen – unter anderem auf Hundetrainer, mit denen ich damals beruflich zu tun hatte. Ich wollte verstehen, warum.
Bei einem dieser Trainer führte ich vor über 20 Jahren eine Diskussion, die mir bis heute geblieben ist.

Für mich war damals klar:
Wenn ich meinen Hund liebe, darf ich doch nicht streng sein oder ihm Grenzen setzen.

Er brachte mich sehr behutsam zu einer völlig anderen Frage:
Tue ich meinem Hund damit wirklich etwas Gutes – oder lege ich meine eigene Geschichte auf ihn?


Das war für mich ein Wendepunkt.

Ich begann zu verstehen, wie viel von uns selbst in die Beziehung zu unserem Hund hineinwirkt. Unsere Unsicherheit. Unsere Angst vor Konflikten. Unser Wunsch nach Harmonie. Die Schwierigkeit, Nein zu sagen. Raum einzunehmen. Eine Grenze zu setzen und sie auch dann zu halten, wenn unser Gegenüber sie gerade nicht besonders toll findet.

Und ich begann zu erleben, dass Klarheit und Liebe keine Gegensätze sind.
Dass eine Grenze nicht hart sein muss.
Dass Führung nicht bedeutet, einen anderen kleinzumachen.
Und dass ich meinen Raum einnehmen kann, ohne mein Herz, meine Weichheit und meine Fürsorge zu verlieren.

Nicht gegenüber meinem Hund.
Und auch nicht gegenüber Menschen.

Mein heutiger Hund Mahalo wurde schließlich meine Masterclass. Mit ihm funktionierte vieles nicht mehr, was vorher selbstverständlich gewesen war. Seine Sensibilität und seine Herausforderungen zwangen mich noch einmal auf eine ganz andere Ebene: genauer hinzuschauen, Nervensystem und Regulation einzubeziehen und immer wieder auch mich selbst zu hinterfragen.


Jeder meiner Hunde hat mich auf seine Weise etwas über mich selbst gelehrt.

Über Präsenz.
Über Grenzen.
Über Vertrauen.
Über Verantwortung.
Über Loslassen.
Und darüber, den eigenen Platz einzunehmen.

Genau daraus ist SELBSTsicher durchs Leben mit Hund entstanden.

Nicht, weil ich irgendwann beschlossen habe, Frauen zu erklären, wie sie selbstbewusster werden sollen.

Sondern weil ich selbst erfahren habe, wie viel wir mit und durch unsere Hunde über uns lernen können.

Heute begleite ich Frauen dabei, ihren eigenen Weg zu mehr Klarheit, Sicherheit und innerer Souveränität zu finden – ohne hart werden zu müssen und ohne das zu verlieren, was sie ausmacht.

Denn vielleicht braucht es manchmal nicht weniger Herz.


Sondern mehr Klarheit darin, wem dieses Herz gehört – und wo die eigenen Grenzen beginnen.

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