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LEINENFÜHRUNG - GRENZEN - ORIENTIERUNG

✔ Ausgangssituation

 

Die Kundin kontaktiert mich, nachdem sie seit einer Weile in der Hundeschule nicht weiterkommt.
Mit ihren Problemen fühlt sie sich allein gelassen.
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✔ Das Problem

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Der pubertierende Rüde ist "altersgerecht" ungestüm, kennt noch keine Grenzen, springt Menschen an, bellt alles an und auch Kinder sind nicht vor seiner "stürmischen Begrüssung" sicher, wenn sie zu Besuch kommen.

Zudem lässt sich der Jungspunt sehr schwer an der Leine führen. Die üblichen Trainingsmethoden führten nicht zur gewünschten Entwicklung

Zudem ist die Hundehalterin frustriert, weil sich ihr Hund nicht an ihr zu orientieren scheint.​​​​

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Sie sucht bei mir Unterstützung. 

Nach dem kostenfreien telefonischen Erstgespräch vereinbart sie einen Termin für die Standortbestimmung bei ihr zu Hause, anschliessend folgt das Basis-Coaching.

​​​✔ Was wir verändert haben

 

Anlässlich des Basis-Coaching vermittelte ich die  Basiselemente meiner Coachingarbeit für ein natürliches harmonisches Zusammenleben mit Hund. Die Hundehalterin hat meine "Tools" sofort in ihren Alltag integriert.​​​​​

​​✔ Das Ergebnis

 

​​Bereits ein Tag nach dem Basis-Coaching berichtet mir die Besitzerin erste Erfolge. Ihr Feedback kannst Du im Video abspielen. Solche Rückmeldungen freuen mich immer ganz besonders, weil ich darin sichtlich die Erleichterung spüre. Die Hundehalterin ist wieder motiviert und findet zur Freude mit ihrem Hund zurück, auch wenn ihr Weg natürlich erst begonnen hat. Auch Tage nach dem Coaching bestätigt mir die Hundehalterin, dass die Veränderungen im Alltag weiterhin Bestand haben und sie konsequent daran arbeitet.

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✔ Wichtig dabei

 

​Ein entscheidender Faktor war die konsequente Umsetzung durch die Halterin.

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Kleine Veränderungen – klar umgesetzt – führten schnell zu sichtbaren Ergebnissen.​​

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